Neue Epoche in der Fahrräder-Sensorik – erfahren Sie mehr darüber

Neue Sensoren auf dem Markt


Für erfahrene und leidenschaftliche Fahrräder, die Sport mögen und sich das Leben ohne Fahrrad nicht vorstellen können, sind neue Trittfrequenz – und- Geschwindigkeitssensoren von Firma Garmin eine perfekte Lösung. Es ist zu bemerken, dass die kompakten Messgeräte, die Geschwindigkeit und Trittfrequenz messen, nun auf dem Markt getrennt voneinander zu kaufen sind. Erwähnenswert ist dabei auch der gute und günstigere Preis. Die neuen Sensoren sind dabei nutzerfreundlich und lassen sich mit anderen Messgeräten fürs Fahrrad (anderen Sensoren) perfekt kombinieren. Was den Aufbau von Sensoren angeht, kommen die ohne Speichermagneten aus und arbeiten mit Beschleunigungssensoren.

Grundsätzlich muss man sich die Frage stellen, ob man die Sensoren wirklich benötigt. Der Trittfrequenz-Sensor ist sicher etwas für Fahrer, für die der sportliche Aspekt beim Radfahren im Vordergrund steht. Der Geschwindigkeitssensor liefert wesentlich genauere Messwerte als die Berechnung der Geschwindigkeit über GPS, die alle GPS-fähigen Rad-Computer ansonsten auch ohne Sensor ganz gut hinbekommen. Besonders in Unterführungen, dichten Wäldern, Indoor auf der Rolle oder an anderen Stellen, an dem der „Sichtkontakt“ zu Satelliten eingeschränkt ist, kommt keine verlässliche Geschwindigkeits-Messung mehr zu Stande. Aber auch auf freier Strecke schwankt die Anzeige der Geschwindigkeit auf dem GPS-Computer immer um +/- 1 km/h. Die Verwendung des Sensors führt hingegen zu einer durchgängig konstanteren Anzeige der Geschwindigkeit. Natürlich muss jeder selbst entscheiden, ob einem diese Vorteile den Anschaffungs-Preis von ca. 65 EUR im Bundle bzw. 35 EUR pro Sensor wert sind.

Bequem und optimal: Unterschied zu anderen Sensoren solcher Art und Funktion

Wichtig ist, dass neue Sensoren ohne Speichermagneten auskommen, wie es schon früher erwähnt wurde. Somit müssen die sich gleichzeitig in der Nähe von Kurbel und des befestigten Speichermagneten nicht befinden, wie es der Fall mit den alten Sensoren war. Dabei waren einige alte Sensoren, der Erfahrung der Nutzer nach, nicht ganz bequem in dem Sinne, ein typisches Gehäuse von denen ein Lüftungsloch an der Oberseite hatte. Somit war die Wahrscheinlichkeit hoch, dass das Wasser in das Gehäuse eindringt.

Dabei sind Geschwindigkeitssensoren deutlich bequemer als Messung der Geschwindigkeit des Fahrradfahrers über GPS. Die letzte ist da nicht verlässlich, wenn ein Fahrer keine Möglichkeit hat, oft auf GPS zu schauen. Die Anzeige der Geschwindigkeit über GPS weist auch deutliche Schwankungen auf, was die Nutzung davon nicht so praktisch macht.

Der Trittfrequenzsensor

Was den Aufbau von einem dieser modernen Sensoren, nämlich, dem Trittfrequenzsensoren, angeht, wird der an der Kurbel mit einem Befestigungsgummi befestigt, und es werden zusammen mit dem Sensor verschiedene Gummis verschiedener Länge und guter Elastizität mitgeliefert, was die Auswahl sehr optimal macht. Die Fahrradfahrer, die den Sensor aber schon ausprobiert haben, sagen allerdings, dass Gummis mit der Zeit nicht so elastisch werden. Darauf sollte man achten.

Wie es schon früher erwähnt wurde, lässt sich der Sensor mit dem Rad-Computer perfekt kombinieren. Fährt man Fahrrad, wird die Trittfrequenz auf Bildschirm des Computers angezeigt. Außerdem werden alle Messwerte für die komplette Tour protokolliert und gespeichert.

Das Pairing des Sensors mit dem Rad-Computer funktioniert auf meinem Garmin Edge 810 absolut problemlos. Nach erstmaliger erfolgreicher Verbindung wird der Sensor zuverlässig immer wieder gefunden nachdem man die Kurbel 1-2 Mal gedreht hat. Der Sensor schaltet also bei Nichtbenutzung in einen Standby Modus, was der Haltbarkeit der CR2032 Knopfzelle zur Gute kommt.

Während des Betriebes wird die Trittfrequenz konstant angezeigt und durch den Computer protokolliert, so dass der Messwert für die komplette Tour zur Verfügung steht und später bei Bedarf bequem ausgewertet werden kann.

Der Geschwindigkeitssensor:

Der Geschwindigkeitssensor besteht ebenfalls aus zwei Teilen. Der Sensor und eine geeignete Schutzhülle, die gleichzeitig auch als Silikon-Befestigungsgummi dient. Die Silikonhülse gleitet über den Sensor, so dass der Befestigungshaken, der sich direkt am Sensor befindet, auf einer Seite der Hülse. Die Schutzabdeckung weist auf der gegenüberliegenden Seite ein Siliziumband auf, mit dem der Sensor dann über die Radnabe gezogen werden kann und sich mit der Drehung des Rades drehen kann.

Das heißt, die Schutzhülle besteht aus einem sehr elastischen Material, es besteht keine Notwendigkeit, unterschiedliche Größen anzubieten. Silikon-Band kann ziemlich lang sein und sollte die meisten Hubs passen. Für eine Nabe mit eingebautem Dynamo ist es natürlich zu kurz, aber es gibt immer ein Rad, eine Nabe, die kleiner als die andere ist und für den Sensor geeignet ist.

Die Kopplung des Drehzahlsensors funktioniert genauso gut wie der Kadenzsensor. Mit dem Sensor auf meinem Edge 810, wie oben, bekommt man eine „gleichmäßige“ Darstellung der aktuellen Geschwindigkeit ohne äußere Einflüsse.

Wenn dies nicht wichtig ist, geht der Sensor ständig durch den Konzentrator, Sie können den Sensor auch für mehrere Räder verwenden. Ich denke, dass die Schutzhülle auf lange Sicht elastisch bleibt. Der Grund für den zweiten Sensor für mich in diesem Fall ist eher, dass ich durch die Stricknadeln ständig meine Finger verletze. Ich werde auch über das Fahrrad entscheiden, das ich am häufigsten im Wald verwende und mit den Schwankungen der GPS-Messung auf meinem Fahrrad wohne.

Fazit

Möchte man beide neue Sensoren vergleichen, kommt man vor allem zum Ergebnis, dass die sich sehr gut mit Fahrrad-Computern kombinieren lassen. Die sind leicht an der Kurbel zu befestigen, verlässlich und sehr optimal für die Situationen, wenn es feucht wird: dank der Konstruktion von Sensoren ist es unmöglich, dass das Wasser in das Gehäuse eindringt.

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